Jesus Christus ist das Zentrum unserer Gemeinde.
Hier sind wir zu Hause.
Wir wollen Gott die Ehre geben und mit unseren Gaben Menschen zur Nachfolge Jesu einladen. Leitbild der Kirchengemeinde

Selbstverständlich liebe ich Gott.

Er ist der Schöpfer.
Er liebt mich.
Er ist mir gnädig.
Er behütet mich.
Er hat seinen Sohn für mich gegeben um mich mit ihm zu versöhnen,
um mich rein zu machen.
Damit er bei mir und ich bei ihm sein kann.

Selbstverständlich liebe ich Jesus.

Er ist Gottes Sohn.
Er hat sein Leben für mich gegeben.
Gibt es eine größere Liebe?

Ich sah viele Dinge -
begehrenswerte , verlockende, vielversprechende.

Doch ich bin ja in festen Händen.
In sehr festen Händen.
In liebenden Händen.
In schützenden Händen.
In gut meinenden Händen.
Gott sei Dank in Gottes Hand.

gefunden im Hiller Moor
Autor: unbekannt

Das Gegenteil von

Ich will dich ganz verstehen

ist

Ich will dich ganz lieben

(zu Matthäus 22,36-40)

Halt.

Halt einfach mal an.

Worum geht es eigentlich?

Und was machen wir?

Was machen wir daraus?

Aber was könnte es mit uns machen?

Wenn wir es zulassen würden.

 

(zu Hebräer 4,7 und Psalm 95,7)

Der Kern des Evangeliums ist, dass ausnahmslos jeder Mensch die Versöhnung mit Gott braucht.

Diese Versöhnung ist nur durch Jesus Christus möglich.

Alle Menschen gehen ohne Jesus an ihrer wahren Berufung und Identität vorbei und leben getrennt von Gott.

Jesus Christus hat diese Trennung überwunden.

Jesus hat uns gerettet und er ermöglicht uns, in unserer Berufung zu leben und dabei eng mit Gott verbunden zu sein.

Dieses Leben mit Jesus ist kein Verlust, sondern die eine unendlich große Bereicherung und Erfüllung für jedes Leben.

Dieses bessere Leben beginnt für alle Menschen, die anerkennen, dass sie auf Jesus angewiesen sind, und „Ja“ zu Jesus Christus sagen.

Dieses neue, ewige Leben fängt nicht erst in der Zukunft an, z.B. im „Himmel“, sondern es kann jetzt und hier beginnen und wird nie mehr aufhören, wenn du es willst und dein „Ja“ zu Jesus sagst.

(Jörg Lüvelsmeyer)

Der Gott der Bibel ist kein toter Gott, sondern eine lebende Person.

Als Schöpfer des gesamten Universums existiert er unabhängig von unseren Vorstellungen über ihn.

Er ist souverän und berechtigt, zu tun und zu lassen was ihm beliebt ohne irgend jemand Rechenschaft darüber abzulegen.

Dieser Gott liebt mich ohne Vorbedingungen, obwohl mein Verhalten ihm gegenüber das nicht hergibt.

Er möchte lediglich von mir, dass ich diese Liebe erwidere.

Um es mir leichter zu machen diese Entscheidung zu fällen hat er seinen Willen und seine Ansichten den Menschen mitgeteilt und aufschreiben lassen.

Jeder Mensch kann nachlesen, wer und wie Gott ist und was er fordert.

Um noch mehr Menschen zu retten hat er seinen Sohn Jesus Christus als Mensch auf die Erde gesandt.

Jesus hat den Menschen neu und doch unverändert von Gott erzählt.

Um uns die Begegnung mit dem heiligen und unnahbaren Gott zu ermöglichen, hat er alles, was uns von Gott trennt, aus purer Liebe auf sich genommen.

Er hat es durch seinen Tod vernichtet und durch seine Auferstehung für immer besiegt.

Das Eingehen einer persönlichen und gelebten Beziehung zu Jesus Christus erwidert seine Liebe.

Es lässt mich trotz allem schuldhaften Denken und Verhalten an seinem Sieg über Schuld und Tod und an seiner Gemeinschaft mit Gott teilhaben.

Diese Beziehung wünscht sich Gott mit allen Menschen.

Es ist die Aufgabe der Kirche, allen Menschen so davon zu berichten, dass sie es gut verstehen können und allen, die es wollen, ein Leben mit Jesus Christus zu ermöglichen.

Die gelebte Beziehung zu Jesus Christus drückt sich dadurch aus, dass ich immer selbstverständlicher und häufiger mit ihm rede, ihm sorgfältig zuhöre, in seinen aufgeschriebenen Worten lese und gerne von ihm lerne.

Dadurch weiß ich, dass Gott mich liebt und es gut mit mir meint.

Ich akzeptiere seine Herrschaft über mein Leben und weiß, dass ich davon profitiere wenn ich auf ihn höre.

Der Heilige Geist hilft mir jeden Tag, Gottes Willen zu erkennen, seine Liebe zu begreifen, anzunehmen und weiterzugeben.

Die lebendige Beziehung zu Jesus Christus und die permanente Hilfestellung durch den Heiligen Geist verbessern meine Beziehung zu Gott und zu meinen Mitmenschen.

Die erfahrene Liebe Gottes in meinem Leben kann und will ich an andere Menschen weitergeben.

(Jörg Lüvelsmeyer)

Wo viel Träume sind,
da ist Eitelkeit und viel Gerede;
darum fürchte Gott!
Prediger 5,6

Ich weiß es noch wie heute: „Äh, äähh, ääähhh!“
Mein kleiner Sohn war auf der Suche nach einer passenden Unterhaltung für seine ach so gelangweilten Eltern fündig geworden.
Sein ausgestreckter Zeigefinger wies unterstützend in fast senkrechtem Winkel nach oben. Wohnzimmerschrank, 4. Etage.
Da steht sie, die kleine Dose mit dem Pusteröhrchen.

Und wenn Papi dieser autoritären Erziehung jetzt nicht Folge leistet und ins Röhrchen pustet, drohen härtere Zwangsmaßnahmen. Also eingetunkt und reingeblasen. Vor staunenden Kinderaugen verwandeltet sich das Wohnzimmer alsbald in ein Meer bunt schillernder Seifenblasen, die gemächlich nach unten schweben.
Jetzt beginnt für meinen Sohn eine spannende Jagd.
Einmal eine Seifenblase einfangen. Einmal nur eine Luftblase festhalten. Immer wieder schnappen die kleinen Kinderhände zu. Und immer wieder packen sie ins Leere. Was man sicher zu haben glaubte, ist plötzlich einfach weg...

Träume können etwas Schönes sein. Wenn ich an die Schule zurückdenke, dann sind die Träume während des Unterrichts die prägendsten Erlebnisse, die größten Reichtümer, die ich aus den Lernbunkern herausschmuggeln konnte.
Der Mensch ist arm, der keine Träume hat, keine Wünsche.

Aber was, wenn wir nur Seifenblasen anpeilen? Immer wieder hinterherrennen, zupacken, aber im Augenblick, wo wir unsere Träume zum Greifen nahe haben, sind sie plötzlich weg, geplatzt, wie so eine Seifenblase.
Und wer bewahrt uns davor, Schaumschlägern hinterherzulaufen?

Eigentlich lebt unsere Gesellschaft von dem Seifenblasenprinzip. Die ganze Werbung bläst kräftig ins Röhrchen.
Bei jeder Wahl bläst auch die Politik schwarze, gelbe, grüne, rote und braune Seifenblasen über das Volk.
Im Kino und auf Video werden uns Illusionen verkauft. Wir selber blasen wohl auch kräftig mit.
Und manchmal sehen wir die Wirklichkeit nicht mehr vor lauter bunt schimmernder Seifenblasen.

Eigentlich stört mich die bunte Welt der Seifenblasen nicht. Gefährlich wird’s nur, wenn wir zupacken wollen, wenn es ums Handfeste geht. Gefährlich wird es, wenn ich denke, ich hätte was, ich hätte viel, aber in Wirklichkeit habe ich gar nichts und packe da, wo ich zupacken will, ins Leere.

Kann es sein, dass wir unser Leben an Illusionen aufhängen?
Und wenn, wie kann ich das verhindern?

„Fürchte Gott“, sagt Salomo, der weise König Israels.

Ein komischer Rat. Aber ich merke in meinem Leben immer wieder den Finger Gottes, der in die Seifenblasen sticht, die mir die Welt bedeuten, an denen ich mein Leben hänge, denen ich hinterherhechele.
Gott zerstört meine Träume und manchmal bin ich ihm deswegen richtig sauer.

Aber andererseits, was hätte ich davon, einer Illusion hinterherzuleben. Gott bringt mich auf sicheren Boden zurück. Gott fürchten heißt auch, sich davor fürchten, dass er meine Träume vielleicht platzen lässt, aber trotzdem das eigene Leben, die Perspektiven und Zielvorstellungen immer wieder unter sein Urteil zu bringen.

Im Letzten darauf zu vertrauen: Gott meint es gut mit mir.

Herzlichst
Ihr Thomas Ehlert

"Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab. Wenn ihr das tut, dann findet ihr Ruhe für euer Leben." (Jesus, Matthäus 11,29)

"In welchem Maß wird diese Person zulassen, dass Gott die nächste Stunde mit seiner Gegenwart prägt?" (Frank Laubach)

"Wie wunderbar es ist, dass niemand auch nur einen einzigen Moment warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern." (Anne Frank)

"Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind keine Dinge!" (Mandy Feist, zu Matthäus 6,19-21)

"Allein Christus, allein die Schrift, allein durch die Gnade, allein durch den Glauben." (Martin Luther)

"Ganz gleich vor welchen Problemen die Gemeinde insgesamt oder wir persönlich stehen, ein Mehr von Gott ist der Ausweg." (Günther Krallmann)

"In einem abstürzenden Flugzeug gibt es keine Atheisten." (Dieter Nuhr)

"Es gibt keine Situation, in der beten falsch ist." (NN)

"Die meisten Menschen haben Schwierigkeiten mit jenen Bibelstellen, die sie nicht verstehen. Mir dagegen bereiten nicht die unverständlichen Bibelstellen Bauchweh, sondern diejenigen, die ich verstehe.“ (Mark Twain)

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." (Immanuel Kant)

"Wer nichts weiß, muss alles glauben." (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

"Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, dass eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet." (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

"Gott misst Erfolg nach Gehorsam und Treue." (Studienbibel Begegnung fürs Leben, S. 1192)

"Visionen machen die Gegenwart unerträglich." (NN)

"Der Glaube bringt den Menschen zu Gott, die Liebe bringt ihn zu den Menschen." (Martin Luther)

"Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat." (Jesus, Johannes 3,16)

"Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen." (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

"Das Wort Segen drückt für mich aus, dass das, was ich bin und habe, eben nicht aus mir selbst kommt." (Heinrich Bedford-Strohm, 3E 4/16)

"Die Tatsache, dass du als Ebenbild Gottes geschaffen wurdest, ist die tiefste und fundamentalste Aussage über dich." (Johannes Hartl)

"Gemeinden sind keine Programme, sondern Familien. Es geht um Menschen, nicht um Unterhaltung oder anziehende, gut verpackte Ideen." (Martin Bühlmann)

"Wir können mit unseren Stärken besonders kraftvolle Fehler machen." (Gunter Schmitt, 3E 4/13)

"Ehrfurcht vor dem Herrn zu haben ist Weisheit und dem Bösen aus dem Weg zu gehen ist Erkenntnis." (Die Bibel, Hiob 28,28)

"Wer Mund und Zunge bewahrt, der bewahrt sein Leben vor Not." (Die Bibel, Sprüche 21,23)

"Alles, wonach du dich sehnst, findest du in Jesus." (NN)

"Versprich Jesus gar nichts - erlaub ihm endlich alles!" (Hans-Joachim Eckstein, Aufatmen 4/2016)

"Glück ist, zu begreifen, wie wenig ich brauche und wie viel ich habe" (Bianca Bleier, Aufatmen 4/2016)

"Kirche ist nicht ein Ort, zu dem man geht. Kirche ist, was wir sind!" (Jörg Ahlbrecht, Aufatmen 4/2016)

"Wer meint, alles zu wissen, hat noch viel zu lernen." (Thomas Härry)

"Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe." (Götz Werner)

"Man soll was man kann." (NN)

"Das Recht ist ein zeitlich Ding, das zuletzt aufhören muß, aber das Gewissen ist ein ewig Ding, das nimmermehr stirbt." (Martin Luther)

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht." (Albert Schweitzer)

"Nur der kann sich der Not der Welt in ihrer ganzen Breite entgegen stellen, der den Mut hat zur ersten kleinen Tat." (Johann Hinrich Wichern)

"Ohne die Nähe Gottes bleiben mir alle Worte der Bibel fremd." (Heinrich Christian Rust)

"Die Ausstrahlungskraft einer Kirche hängt nicht an der Höhe ihres Budgets." (Heinrich Bedford-Strohm, 3E 4/16)

"Leuchttürme laufen nicht herum, um Boote zu finden, die sie retten können. Sie stehen einfach da und leuchten." (Anne Lamott) zu Matthäus 5, 14-15

"Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte." (Gustav Heinemann)

"Wer nirgendwo hin will wird irgendwo ankommen." (NN)
"Wer nichts erreichen will wird nichts erreichen." (James Malon)

"Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt." (James Malon)

"Zeit hat man nicht, man muss sie sich nehmen!" (NN)

"Ein Gespräch darf keine Einbahnstraße sein. Nur dann entfaltet sich die positive Wirkung des Zuhörens." (Carlo Ancelotti)

"Manchmal besteht mein Glaube nur noch daraus, dass mein Glaube zurückkehren wird." (Joanne K. Rowling) zu Markus 9,24

"Hüten Sie sich davor, das Böse in Ihr Herz zu lassen, weil es dort für immer bleiben wird." (Hercule Poirot)

"Gott sieht wer wir sind, und was möglich ist mit uns." (Martin Schleske)

Wir leben in einer Welt, die immer mehr miteinander vernetzt ist und in der die einzelnen Staaten immer mehr miteinander zu tun haben. Da stellt sich nicht nur die Frage nach der wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit, sondern auch die, wie Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen friedlich miteinander umgehen können. Immer wieder wird in diesem Zusammenhang überlegt, welche Rolle die verschiedenen Religionen spielen: Ob sie nicht sowieso alle zu Gott führen oder ob es nicht besser wäre, wenn Glaube zur Privatsache erklärt werden würde. Dieser Artikel versucht, aus christlicher Sicht eine Antwort auf diese Fragen zu geben.

weiterlesen bei www.erf.de...

 

Bei dem, der

einfach nur ist,

kann ich

einfach nur sein.

 

zu 2. Mose 3,14

Danke, Jesus, dass

du uns das Schwere

erträglich

machst, und das Leichte

schön.

Gott, unser Vater im Himmel!
Du bist heilig, hilf uns bitte dich so wahrzunehmen und anzureden.
Wir bitten dich darum, dass du deine Herrschaft bald allen zeigst und voll zur Geltung bringst.
So, wie dein Wille bereits jetzt im Himmel geschieht, soll er auch bei uns auf der Erde wirksam werden.
Versorge uns bitte heute mit allem, was wir zum Leben nötig haben.
Vergib uns, wo wir an dir und an den Menschen schuldig geworden sind.
Hilf uns, damit wir denen vergeben können, die an uns schuldig wurden.
Lass bitte nicht zu, dass wir vom Bösen überwältigt werden, sondern mach uns frei von der Macht des Negativen in uns und über uns.
Denn du hast alle Macht, du hast unüberwindbare Kraft und nie endende Herrlichkeit.
Du bist ewig.
Amen.
(nach Matthäus 6, 9-13)

Was wäre der Mensch ohne Gefühle?? Ein Roboter, der ein trostloses Dasein fristet?! Wahrscheinlich.

Gott sei Dank sind wir mit einer mega Bandbreite von Gefühlen ausgerüstet.

Doch was, wenn wir in Bezug auf Gott nur wenig spüren? Wenn wir nicht oder kaum spüren, wie er unseren Mangel ausfüllt? Wie er uns liebt? Wie groß seine Gnade ist??

Kann es sein, dass diese Fragen unter Christen selten ausgesprochen werden und dennoch in vielen Köpfen sind? Nähern wir uns einem Tabu-Thema??

weiterlesen bei www.unendlichgeliebt.de...

Beginnt die Woche jetzt am Sonntag?

In unserer Veranstaltungsübersicht haben wir den Sonntag an die erste Stelle gesetzt.

Wir möchten damit ausdrücken, dass – nicht nur – Christen aus der Kraft leben, die sie am Sonntag schöpfen. Dazu gehört ein inspirierender Gottesdienst ebenso wie vielleicht ein schöner Spaziergang oder ein Treffen mit Freunden.

In jedem Sonntagsgottesdienst feiern wir die Auferstehung von Jesus Christus, die an einem Sonntag stattgefunden hat. Damit begann etwas unglaublich kraftvolles Neues – und aus dieser Kraft können wir bis heute jeden Tag leben.

Nehmen Sie also ruhig das gute Angebot Gottes an und nutzen Sie den Sonntag um neue Kraft zu bekommen.

Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Kraftquelle der auferstandene und lebendige Jesus Christus ist!

Jörg Lüvelsmeyer (Gemeindebrief 2/2015)

„Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft!“ (Jesaja 40, 31)

Herr, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel.
Die Nacht ist verflattert, und ich freue mich am Licht.

Deine Sonne hat den Tau weggebrannt
vom Gras und von unsren Herzen.
Was da aus uns kommt, was da um uns ist
an diesem Morgen, das ist Dank.

Herr, ich bin fröhlich heute am Morgen.
Die Vögel und Engel singen, und ich jubiliere auch.
Das All und unsre Herzen sind offen für deine Gnade.

Ich fühle meinen Körper und danke.
Die Sonne brennt meine Haut, ich danke.
Das Meer rollt gegen den Strand, ich danke.
Die Gischt klatscht gegen unser Haus, ich danke.

Herr, ich freue mich an der Schöpfung
und dass du dahinter bist und daneben
und davor und darüber und in uns.

Ich freue mich, Herr,
ich freue mich und freue mich.

Aus Westafrika