Jesus Christus ist das Zentrum unserer Gemeinde.
Hier sind wir zu Hause.
Wir wollen Gott die Ehre geben und mit unseren Gaben Menschen zur Nachfolge Jesu einladen. Leitbild der Kirchengemeinde

Das Gegenteil von

Ich will dich ganz verstehen

ist

Ich will dich ganz lieben

(zu Matthäus 22,36-40)

Im Archiv legen wir ausgewählte ältere Beiträge ab.

...das große V...

Auf eins ist Verlass, wenn sich die Mitarbeiter der Jugendarbeit des CVJM und der Kirchengemeinde traditionell Ende Januar auf den Weg zum Mitarbeiterseminar in die Freizeit- und Begegnungsstätte des CVJM Kreisverbandes Lippe nach Bösingfeld machen: Im Extertal schneit es.

Dieses Jahr ging es mit 33 Teilnehmern auf die Reise. Alles drehte sich an diesem Wochenende um das „große V“ wie Verantwortung mit seinen zahlreichen Facetten im CVJM und in der gemeindlichen Jugendarbeit: Verantwortung als Christ, Verantwortung für die Schöpfung, Verantwortung für andere Menschen, Verantwortung als Mitarbeiter, Verantwortung als Teammitglied, Verantwortung für den CVJM als Vereinsmitglied ...das „große V“ wurde auf unterschiedlichste Weise betrachtet, diskutiert und ausgelegt.

Wo begegnet uns Verantwortung in der Bibel? Wofür überträgt uns Gott Verantwortung? Wie gehen wir damit um? Gibt es auch eine Verantwortung, nicht jede Freiheit, die uns gegeben ist, zu nutzen? Diese und andere Fragen stellten sich die Teilnehmer am Samstagvormittag in einer komplexen und nachhaltig wirksamen Bibelarbeit anhand der Schöpfungsgeschichte, der Berufung Moses und des Missionsbefehls.

Am Nachmittag ging es in 3 Workshops um die persönliche Verantwortung in der Kinder- und Jugendarbeit und auch darum, wie viel Verantwortung im CVJM, zwischen den einzelnen CVJM-Gruppen und zwischen der Arbeit der Kirchengemeinde und des CVJM gibt.

Natürlich wurde am Mitarbeiterwochenende nicht nur konzentriert gearbeitet. Mit Andachten, Gebeten, Singen und gemeinsamen Essen wurde Gemeinschaft gelebt. Das „andere große V“ am Wochenende stand für Vergnügen: Während die Pausen zwischen den verschiedenen Seminarblöcken mit „Nerf-Attacken“ auf den Fluren oder Schneeballschlachten auf dem Außengelände genutzt wurden, ging es abends gemeinsam in die Sporthalle der Grundschule in Bösingfeld. Noah und Torsten von Behren hatten ein abwechslungsreiches Ballspielprogramm vorbereitet, bei dem Teamgeist und Cleverness wichtiger waren als individuelle Stärken.

Abschluss des Wochenendes war ein gemeinsam gestalteter Gottesdienst, in dem sich alles um Römer 12 drehte: Gott hat uns Gaben gegeben und wir sollen sie in seinem Auftrag und seinem Sinn verantwortungsvoll einsetzen.

V wie Volltreffer ...so könnte man das Mitarbeiterseminar auch umschreiben. Ein Volltreffer war auch die Verpflegung, mit der Kesi Chiebowicz und Thomas Heitkamp alle Teilnehmer verwöhnten.

Ein großes Dankeschön geht auch an die Kirchengemeinde, die die Finanzierung des Wochenendes in diesem Jahr anlässlich des 50. Geburtstages des CVJM Rothenuffeln-Had­denhausen übernommen hat.

Unsere Spielgruppe für Babys und Kleinkinder findet immer freitags um 9:30 Uhr im Gemeindehaus in Rothenuffeln statt.

Begeistert zu sein ist nicht nur eine Sache für ein Jahr - deshalb haben wir unser Gemeindemotto von 2017 in das Jahr 2018 "hinübergerettet":

Gemeindemotto 2017 be geist ert 60

Zum Frühlingsfest

Zum Abschluss der Winterarbeit feiern die Frauen der Frauenhilfe Rothenuffeln-Haddenhausen traditionell ein Frühlingsfest.

Es findet in diesem Jahr
am 25. April 2018 um 14:30 Uhr
im Gemeindehaus in Rothenuffeln statt.

Gudrun Koch wird in ihrem Vortrag die Zuhörerinnen mitnehmen in die Wunderwelt und Vielfalt der Schmetterlinge.
Alle Frauen sind herzlich dazu eingeladen.
Die Bezirksfrauen werden zu gegebener Zeit Kaffeekarten anbieten.

 

 

Hier finden Sie das aktuelle Programm der Frauenhilfe als pdf-Dokument:

Programm ab März

Herr, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel.
Die Nacht ist verflattert, und ich freue mich am Licht.

Deine Sonne hat den Tau weggebrannt
vom Gras und von unsren Herzen.
Was da aus uns kommt, was da um uns ist
an diesem Morgen, das ist Dank.

Herr, ich bin fröhlich heute am Morgen.
Die Vögel und Engel singen, und ich jubiliere auch.
Das All und unsre Herzen sind offen für deine Gnade.

Ich fühle meinen Körper und danke.
Die Sonne brennt meine Haut, ich danke.
Das Meer rollt gegen den Strand, ich danke.
Die Gischt klatscht gegen unser Haus, ich danke.

Herr, ich freue mich an der Schöpfung
und dass du dahinter bist und daneben
und davor und darüber und in uns.

Ich freue mich, Herr,
ich freue mich und freue mich.

Aus Westafrika

Am 28. April, einem Mittwoch, versammelten sich die Frauen der Frauenhilfe zu ihrem diesjährigen Frühlingsfest.
Über 90 Frauen hatten sich trotz Hagelschauern und Regengüssen auf den Weg ins Gemeindehaus Rothenuffeln gemacht.

Nach der Begrüßung durch Giesela Maschmeier und einer Andacht von Pfarrer Ehlert, in der er auch über seine kürzlich nach Ghana unternommene Reise sprach, ließ man sich Kaffee und Kuchen schmecken.

Da die Vorsitzende der Gustav-Adolf Frauenarbeit Westfalen, Ursula Höner, durch Krankheit verhindert war, wurde sie durch ihren Mann, Pfarrer i.R. Friedbert Höner, vertreten.
Das Ehepaar Höner arbeitete vor seiner Amtszeit in Schnathorst 12 Jahre lang in verschiedenen Gemeinden in der La Plata-Kirche (unierte Kirche in Argentinien, Uruguay und Paraguay) in Südamerika.
Pfarrer i.R. Höner nahm die Zuhörerinnen in seinem Diavortrag mit auf die Reise nach Argentinien. Hier arbeitete er in sehr kleinen, weit auseinanderliegenden evangelischen Gemeinden mit oft nur wenigen Mitgliedern.

Vor dem abschließenden Gebet und Segen durch Pfarrer Ehlert verabschiedete Giesela Maschmeier die Frauen in die Sommerpause.
Die Frauen treffen sich am 18. Mai noch einmal zu dem Halbtagsausflug zur Synagoge in Petershagen. Danach geht es endgültig in die Sommerpause.

Im Herbst beginnt dann die Winterarbeit mit dem Abendmahlgottesdienst am 5. Oktober um 18:00 Uhr in der Kreuzkirche.

Die Frauenhilfe wünscht allen Gemeindegliedern eine gute Sommerzeit.

...oder auch Haus des Gebetes, das lernten die Frauen der Frauenhilfe Rothenuffeln-Haddenhausen, die sich am 18. Mai 2016 zu ihrem diesjährigen Ausflug auf den Weg nach Petershagen gemacht hatten.
Nachdem man sich im „Alten Fischerhaus“ mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatte, wanderten die Frauen zu ihrem eigentlichen Ausflugsziel:
Die Alte Synagoge in Petershagen wurde während der Pogromnacht am 10. November 1938 verwüstet und die Inneneinrichtung wurde zerstört. Die „Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen“ erwarb das Gebäude käuflich und restaurierte es in den Jahren 1984 bis 2001 umfassend, an das sich westlich ein Schulraum und ein Wohnraum für den Lehrer anschließt. Beide Gebäudeteile werden heute zur Information und Dokumentation der jüdischen Orts- und Religionsgeschichte genutzt.
Während der Führung durch Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft erfuhren die Frauen viel Neues über das Glaubensleben einer jüdischen Gemeinde.
Da gab es z. B. eine handgeschriebene Thorarolle mit den 5 Büchern Mose, die in einem nachempfundenen Thoraschrein aufbewahrt wird. In der Mitte des Raumes befand sich der Platz für das Lesepult.
Die Empore, auf der Frauen an den Versammlungen teilnehmen durften, ist nicht mehr vorhanden. Anhand von Zeichen und Spuren an den Wänden und am Boden war ihr ehemaliger Platz deutlich zu erkennen. Im Gegensatz zu uns Christen gilt im jüdischen Glauben: Nur wenn mindestens 10 Männer anwesend sind, kann ein Gottesdienst gefeiert werden. Die Anzahl der anwesenden Frauen spielt dabei keine Rolle.
In einem kleinen Vorraum befand sich die Mikwe, ein Tauchbad mit fließendem Wasser für Waschungen bei ritueller Unreinheit, die im Jahre 2008 wieder freigelegt wurde.
In dem angrenzenden ehemaligen Schulraum, in dem sich jetzt ein kleines Museum befindet, werden viele weitere Dinge gezeigt, die bei Gebeten und gottesdienstlichen Handlungen Verwendung fanden. So lernten die Frauen die „Menora“, den siebenarmigen Leuchter kennen, der als religiöses Symbol für das Judentum gilt und sich auch im Staatswappen Israels wiederfindet. Dazu wurde der neunarmige Leuchter, die „Chanukka“ gezeigt. Ein „Schofar“, das Widderhorn, und Gebetsschals vervollständigten neben vielen weiteren Dingen die umfangreiche Sammlung kultischer Gegenstände des jüdischen Glaubens.
Diese Eindrücke wirkten auch noch nach, als die Frauen sich anschließend in der Petri-Kirche der ev. Kirchengemeinde Petershagen versammelt hatten. Mit einer Andacht, gehalten von Pfarrer Rethemeier, traten die Frauen die Heimreise nach Haddenhausen und Rothenuffeln an.

Zur Jungenschaft kommen Jungen, die zwischen 13 und 17 Jahre alt sind.

An jedem Donnerstag um 18:30 Uhr gibt es im Gemeindehaus in Haddenhausen ein abwechslungsreiches Programm.

Vorbeikommen lohnt sich!


Das erwartet dich: Beispiel-Programm

Im Abendmahl feiern wir die Gemeinschaft mit Jesus Christus und die Gemeinschaft untereinander.

Als Christen erleben wir das Abendmahl auch als Stärkung für unseren Lebens- und Glaubensweg.

Seit vielen Jahren ist es gute Tradition bei der Frauenhilfe, dass wir unsere Arbeit im Herbst mit einem Abendmahlsgottesdienst beginnen, den wir am
Mittwoch, 04. Oktober, um 18:00 Uhr
in der Schlosskapelle Haddenhausen miteinander feiern wollen.

Unsere Frauenhilfs-Schwester, die Prädikantin Friederike Meintrup, wird diesen Gottesdienst mit uns feiern.
Wir laden alle Frauen unserer Gemeinde herzlich dazu ein.

Mitfahrgelegenheiten bieten an:
Margarete Borgmann, Tel. 05734-3901
Giesela Maschmeier,Tel. 05734-2759
Annelie Thom, Tel. 05734-2735
Erika Paul, Tel. 05734-2046

Wenn Sie einen Besuch wünschen oder einen älteren Menschen kennen, der sich über einen Besuch freuen würde, melden Sie sich bitte bei Pfarrer Thomas Ehlert oder im Gemeindebüro.

Der Frauen-Abendkreis findet von Oktober bis April ein Mal im Monat (meistens) mittwochs abends statt.

Abende in einer Gruppe mit aufgeschlossenen Frauen, die Kraft tanken, sich informieren oder einfach mal vom Alltag abschalten möchten.

Der Alpha-Kurs trifft sich jeden Freitag um 20:00 Uhr im Gemeindehaus Rothenuffeln.

Wir möchten Bibeltexte genauer kennerlernen und uns über diese in einer Gruppe austauschen.

Nach der Bibelarbeit gibt es Pizza und das anschließende Ende des Abends ist offen.

 

Vorwiegend kommen Jugendliche, die bereits konfirmiert wurden, allerdings ist auch jeder andere willkommen.

 

Wenn du neugierig geworden bist, schau doch mal vorbei. Wir freuen uns über neue Gesichter!