Jesus Christus ist das Zentrum unserer Gemeinde.
Hier sind wir zu Hause.
Wir wollen Gott die Ehre geben und mit unseren Gaben Menschen zur Nachfolge Jesu einladen. Leitbild der Kirchengemeinde

 

 

            Aktuelle Termine:

 
                                                             4. März 2017 
   Second Hand Basar
im
    Gemeindehaus Rothenuffeln 
14-16 Uhr
 

 

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Kindergarten Logo

 

 Wir sind dabei -

und haben seit dem 20. Mai 2016 unser eigenes Gemüsebeet im Garten des Kindergarten!!!

Aus der Stiftung heißt es:

 Aus Liebe zum Nachwuchs.

Gemüsebeete für Kids.

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ – mit diesem Gedanken hat die EDEKA Stiftung 2008 das Projekt Gemüsebeete für Kids. ins Leben gerufen und stattet Kindergärten und Kindertagesstätten mit Hochbeeten, Erde und Saatgut aus.

Unsere Überzeugung: Wenn bereits Vorschulkinder ihr eigenes Gemüse säen, pflegen, ernten und gemeinsam essen, verändert das ihre Einstellung zu Lebensmitteln und verbessert ihre Ernährungsgewohnheiten nachhaltig. Das Erleben von Natur mit allen Sinnen und der selbstverständliche Umgang mit Erde, Wasser, Saatgut und Pflanzen ermöglicht den Kleinen eine intensive Erfahrung, die sie in unserer medialen Welt viel zu selten machen können.

Bereits seit acht Jahren wächst und gedeiht das Projekt Gemüsebeete für Kids. prächtig. Was zunächst in Kindergärten und Kindertagesstätten vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen begonnen hat, ist heute in allen Regionen Deutschlands fest verwurzelt. Ein Erfolg, der auch im überzeugenden, persönlichen Einsatz der Paten begründet liegt. Jahr für Jahr bepflanzen sie gemeinsam mit den Vorschulkindern ihres Patenkindergartens und einem geschulten Team der EDEKA Stiftung die Hochbeete. Diese Kontinuität stellt die nachhaltige Wirkung unseres Projekts sicher.

2016 nehmen bereits rund 1.600 Kindergärten und Kindertagesstätten mit etwa 160.000 Kindern in über 1.000 Städten und Gemeinden am Projekt teil.

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Am 30. Oktober 1971 wurde der ev. Kindergarten Rothenuffeln unter der Trägerschaft der Kirchengemeinde Oberlübbe-Rothenuffeln eingeweiht.

Der evangelische Kindergarten Rothenuffeln wurde als Drei-Gruppen-Einrichtung gebaut und besteht auch heute noch in der Form. In unserer Einrichtung werden 70 Kinder altersgemischt in drei Gruppen mit je 20 bis 25 Kindern betreut. Seit 1990 arbeiten wir integrativ, d.h.wir betreuen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam und seit August 2008 besuchen unsere Einrichtung auch Kinder unter drei Jahren. Sie werden in einer altersgemischten Gruppe mit Kindern von 2 bis 6 Jahren betreut.

Am 01. November 1996 hat unsere Tageseinrichtung für Kinder zum 25. Jubiläum einen Namen bekommen. Er heißt seitdem „Ev. Kindergarten Hand in Hand“.

Hand in Hand ist auch der Leitsatz unserer Einrichtung, denn für uns stehen die Kinder im Vordergrund und nicht ihre Herkunft und Lebensumstände. Mit Akzeptanz und Unterstützung möchten wir den Kinder die Hand reichen, ihnen hier eine Wohlfühlatmospäre schaffen und sie ein Stück ihres Weges begleiten.

 

Öffnungszeiten

Die Eltern können aus einem der vier genannten Modelle eine Buchungszeit für ihr Kind ein Jahr verbindlich buchen:

25 Stunden Buchungszeit:                  vormittags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr

35 Stunden Buchungszeit A:               vormittags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr                                                                                       nachmittags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr    

35 Stunden Buchungszeit B:               vormittags von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr

45 Stunden Buchungszeit:           ganztags von 7.00 Uhr bis 16.15

Team klein 

                                                     Unser Team im Ev. Kindergarten Hand in Hand:

                                                       Leitung:                      Maren Kolbe

                                                       Sternengruppe:          Nadin Ober-Sundermeyer

                                                                                          Elke Göthling

                                                                                         Jana Stranzenbach (A- Praktikantin)

                                                       Sonnengruppe:          Birgit Blase

                                                                                          Bianca Plagemann (Integrationskraft)

                                                                                          Stefanie Plitt

                                                       Regenbogengruppe:  Doris Kellner

                                                                                          Susanne Hartmann

                                                      Gruppenübergreifend: Doris Weisheit

Ein schönes Buch zur Neuaufnahme im Kindergarten....

 

 Die Anmeldewoche für das nächste Kindergartenjahr 2018/2019 (ab 1. August 2018 )findet

vom: Ende November 2017 von

9:30 bis 11:30 Uhr und

13:30 bis 16:00 Uhr statt.

Bitte bringen Sie Ihr Kind zur Anmeldung mit.

Bei dringendem Bedarf nehmen Sie bitte unter 05734/7706 mit uns Kontakt auf.

 

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Unsere Ev. Kindertages - Einrichtung versteht sich als Baustein im Aufbau der evangelischen Kirchengemeinde. Die Kinder im Kindergarten erleben mit uns christliche Gemeinschaft und wachsen so im Vertrauen auf Gott heran. Wir möchten Kindern die Grundelemente des christlichen Glaubens wie Liebe, Hoffnung, Vertrauen und Vergebung ganzheitlich erfahrbar machen.

Christliche Normen und Werte, wie verantwortungsvoller Umgang mit der Schöpfung und Wertschätzung, Achtung und Fürsorge für die Mitmenschen bilden das Fundament unseres Zusammenlebens.Die Kinder verinnerlichen, dass sie einzigartig sind im Aussehen, mit ihren Fähigkeiten, ihren Stärken und Schwächen.

Die Kinder hören biblische Geschichten, die außerdem noch in Liedern, Bildern, Gebeten und Rollenspielen umgesetzt und verarbeitet werden.Die im Jahreskreis wiederkehrenden kirchlichen Feste feiern wir miteinander in den einzelnen Gruppen, gruppenübergreifend im Kindergartengottesdienst und mit der Gemeinde im Familiengottesdienst.

So bekommen die Kinder im Kindergarten ein Fundament an Erfahrungen mit dem christlichen Glauben, das sie auch außerhalb der Einrichtung z.B. im Kindergottesdienst vertiefen können und dadurch in die Gemeinde hineinwachsen.

 

Kindergarten als Teil der Kirchengemeinde

Um den Kindern das Hineinwachsen in die Kirchengemeinde zu ermöglichen, werden verschiedene Aktionen gemeinsam mit der Kirchengemeinde geplant und durchgeführt. Der Familiengottesdienst ist z. B. nur ein Teil davon. An verschiedenen Sonntagen im Jahr wird der Familiengottesdienst im Kindergarten mit den Kindern erarbeitet und vorbereitet. Die Kinder nehmen aktiv am Gottesdienst teil und gestalten ihn. Auch bei Gemeindefesten können sich die Kinder einbringen, durch z. B. Tänze, Theateraufführungen oder Spielaktionen.

Einmal im Jahr kommen die Mitarbeiter des Kindergottesdienstes zu Besuch in den Kindergarten um sich vorzustellen. Und ein Besuch des Kindergottesdienstes mit den Kindern ist ebenso einmal im Jahr geplant.

Für unsere Schuki‘s steht eine Kirchenführung und ein Besuch der „wilden Fische“ (Minijungschar) auf dem Programm. So erleben alle Kinder den Kindergarten als Teil der Kirchengemeinde und sich selbst auch zugehörig. Sie lernen einzelne Gruppen kennen und können sanft in sie hineinwachsen.

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Pläzchenbacken zur Advents-und Weihnachtszeit...

 

Besondere Pädagogische Angebote am Nachmittag: (z.zt)

(für alle Kinder mit der 35 Stunden - geteilt- und 45 Stunden Buchung)

Montags:    14:00-16:00 Uhr: Turnen in der Schulturnhalle

Dienstags:  14:00-16:00 Uhr: Aktionsnachmittage zu verschiedenen Themen wie: Kochen+Backen, Werken, Bibelreise..

Mittwochs:  14:00-16:00 Uhr: Quasselzwerge - "Sprache macht Spaß!"

Donnerstag: 14:00-16:00 Uhr: "Schuki - Club" - Treff der zukünftigen Schulkinder

 

 

ov img 3284Bewegungsbaustelle mit Kletterburg... 

„Bewegung ist eine   elementare Form des Denkens!“

(Gerd Schäfer)

In unserer Einrichtung wird jedes Kind in seiner gesamten motorischen Entwicklung gefördert. Dabei wird der Entwicklungsstand eines jeden Kindes berücksichtigt. Durch diese Förderung entwickelt sich eine Sicherheit im Alltag des Kindes.

Kinder benötigen zum Ausdruck ihrer Lebensfreude Bewegung. Sie erfahren viel über sich selbst und lernen sich und ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Sie gewinnen so Selbstvertrauen und Selbstsicherheit auch im Umgang mit Anderen.

Eine gute motorische Entwicklung ist Voraussetzung für logische Denkprozesse, die Mathematik, Schreiben und auch Lesen beinhalten.

Zu unserer Verfügung stehen nicht nur diverse Räumlichkeiten im Kindergarten, wie z. B. Mehrzweckraum oder Außengelände, sondern auch die Sporthalle der Grundschule, in der sich den Kindern ein anderes Bewegungspotential und völlig andere Raumerfahrungen bietet. Wir setzen ein sehr abwechslungsreiches

Spiel – und Sportmaterial, wie z. B. Flugschaukel, Fallschirme oder Wippen ein, aber auch Alltagsmaterialien werden kreativ in die Bewegungsangebote einbezogen, wie z.B. Stühle, Zeitungen, Bierdeckel oder Zollstöcke.

Besonders wertvoll sind für die Kinder Bewegungserfahrungen in der Natur, was wir durch Spielen auf unserem Außengelände, Ausflüge, Spaziergänge und Waldtage unterstützen.

Im täglichen Miteinander werden motorische Fähigkeiten auf verschiedenste Weise gefördert und unterstützt.

Die Kinder lernen durch Bewegung in jedem Spiel drinnen wie draußen, allein und mit Anderen.

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Und sie brachten Kinder zu ihm, dass er sie
anrührte. Die Jünger aber fuhren die an, die sie trugen. Da es aber Jesus sah,
ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kinder zu mir kommen und
wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.

Wahrlich ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht
empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte
die Hände auf sie und segnete sie.

Markus 10, 13-16

 

Am
30. Oktober 1971 wurde der ev. Kindergarten Rothenuffeln unter der Trägerschaft
der Kirchengemeinde Oberlübbe-Rothenuffeln eingeweiht.

 

Der evangelische Kindergarten Rothenuffeln wurde als Drei-Gruppen-Einrichtung gebaut und besteht auch heute
noch in der Form. In unserer Einrichtung werden 70 Kinder altersgemischt in drei Gruppen mit je 20 bis 25 Kindern betreut. Seit 1990 arbeiten wir integrativ, d.h.wir betreuen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam und seit August 2008 besuchen unsere Einrichtung auch Kinder unter drei Jahren. Sie werden in einer altersgemischten Gruppe mit Kindern von 2 bis 6 Jahren betreut.

Am 01. November 1996 hat unsere Tageseinrichtung für Kinder zum 25. Jubiläum einen
Namen bekommen. Er heißt seitdem „Ev. Kindergarten Hand in Hand“.

Hand in Hand ist auch der Leitsatz unserer Einrichtung, denn für uns stehen die Kinder im Vordergrund und nicht ihre Herkunft und Lebensumstände. Mit Akzeptanz und Unterstützung möchten wir den Kinder die Hand reichen, ihnen hier eine Wohlfühlatmospäre schaffen und sie ein Stück ihres Weges begleiten.

 

 Haus der kleinen Forscherov img 2564

Kinder entdecken die Welt

Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen die Welt um sich herum entdecken. Das "Haus der kleinen Forscher" bildet pädagogische Fach- und Lehrkräfte fort, um dieses natürliche Interesse der Kinder entwicklungsangemessen zu fördern.

Um den Kindern unserer Ev. Tageseinrichtung in diesem Bereich gerecht zuwerden, bieten wir immer wieder Gelegenheit zum Forschen an. Dies kann in mehreren AG´s am Nachmittag sein oder z.B auch im freien Spiel am Vormittag. Geforscht werden kann da unter anderen zu folgenden Themen.

Astronomie  

Gesundheit

Strom + Energie

Beim Forschen kann und sollte dabei möglichst nach dem Forschungskreis gearbeitet werden:

Forschendes Lernen

Kinder bringen von Anfang an Forschergeist mit. Mit der Methode des Forschungskreises hilft die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" pädagogischen Fach- und Lehrkräften dabei, die Kinder in ihrem Prozess des Erkenntnisgewinns zu unterstützen.

Forschungskreis der Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Forschungskreis

Der Prozess des Erforschens gliedert sich in verschiedene Phasen des Denkens und Handelns, die typischerweise in einem wiederkehrenden Zyklus auftreten.

In der Wissenschaft wird versucht, durch eine systematische und zielgerichtete Suche Antworten auf bestimmte Fragen und Phänomene zu finden. Auch Kinder entdecken forschend die Welt, ausgehend von eigenen Fragen und rätselhaften Beobachtungen. Das kindliche Forschen ähnelt dabei durchaus dem wissenschaftlichen Forschen eines Erwachsenen. Allerdings unterscheiden sich Kinder und Erwachsene darin, wie sehr ihnen das eigene Vorgehen bewusst ist und wie systematisch sie dabei vorgehen.

 

Welche Experimente gefallen Euch denn am besten? „Die, wo man nicht weiß, was passiert,“ sagte einer der kleinen Forscher.

Etappen des Forschungskreises

Der Forschungskreis beinhaltet zentrale Etappen des Forschungsprozesses. Damit kann das Forschen ab dem Kindergartenalter so gestaltet werden, dass die Mädchen und Jungen, ausgehend von ihren Fragen, neue Lernerfahrungen machen können:

 

 

Der Forschungskreis ist als Modell oder Werkzeug zu verstehen, das pädagogischen Fachkraften zeigt, wie sie gemeinsam mit den Kindern experimentieren und in einen Dialog über naturwissenschaftliche Phänomene treten können. Er bietet Orientierung für das ausgangsoffene Forschen – muss im pädagogischen Alltag aber nicht immer akribisch eingehalten werden.

 

Grunderfahrungen sammeln: Im Alltag machen Kinder  wie Erwachsene ständig neue Entdeckungen und probieren sich aus. Dabei  sammeln sie umfassende Grunderfahrungen mit Phänomenen und Materialien,  die unerlässlich sind, bevor die Mädchen und Jungen konkrete  Fragestellungen entwickeln können.

Fragestellung: Stößt ein Kind bei seinen  vielen Entdeckungen auf ein Phänomen, das es fesselt, so kann die  Fachkraft gezielt die das Kind interessierende Frage aufgreifen.  Natürlich kann die Fachkraft auch selbst Phänomene bzw. Fragen  einbringen – idealerweise aus den Beobachtungen der Kinder.

Vorwissen und Vermutungen: Die Fachkräfte und die Kinder denken darüber nach, was sie schon zu ihrer Frage wissen und welche Vermutungen sie haben. Auf dieser Grundlage können sie überlegen, wie sie am besten zu einer Antwort gelangen (z.B. durch einen geeigneten Versuch).

Eigene Versuche: Jedes Kind sollte ausreichend Zeit haben, um seine eigenen Idee auszuprobieren und in Versuche umzusetzen, in seinem eigenen Tempo zu arbeiten und Dinge zu wiederholen.

Beobachten: Pädagogische Fachkräfte ermuntern Kinder zum genauen Beobachten und Beschreiben. Dadurch nehmen die Kinder bewusst wahr, was sie erforschen und wie sich die Dinge, die sie untersuchen, verhalten.

Dokumentation: Wenn Kinder ihre Beobachtungen, Ideen und Arbeitsschritte dokumentieren, wird ihnen das neu Erfahrene bewusst und für später festgehalten.

Reflexion: Wenn der Tatendrang des Ausprobierens gestillt ist, können die Kinder in der Reflexionsphase verarbeiten und besprechen, was sie erlebt und entdeckt haben. Dabei üben sie auch, eigene Erklärungsversuche zu formulieren.

Diese Schritte werden nicht immer alle und nicht immer in dieser Reihenfolge durchlaufen. Oft wird durch eine neue Beobachtung gleich ein neuer Versuch angestoßen, bevor ausführlicher über die Bedeutung verschiedener Ergebnisse nachgedacht wird. Meistens ergeben sich am Ende neue Fragen. Das ist wie in der "großen" Wissenschaft – der Prozess des Fragens, Forschens, Findens und Weiterfragens geht immer wieder von Neuem los.

 

Herzlich Willkommen im evangelischen Kindergarten Rothenuffeln

 

Ev. Kindergarten Hand in Hand

Bäckerstraße 8a

32479 Hille-Rothenuffeln

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Unser Elternrat des

ev. Kindergarten Hand in Hand im Kindergartenjahr 2015/2016

 

Vertreter der Sonnengruppe:

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Frau Stahnke

Frau Manteuffel

 

Vertreter der Sternengruppe:

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Frau Kruse

Frau Lovegrove

 

Vertreter der Regenbogengruppe:

Herr Dinter

Frau Thielke